Satiremagazin „Pardon“ zurück am Kiosk: Jubiläumsausgabe mit spitzer Feder und Spitzenautoren

München, 04. Dezember 2012 – Fünfzig Jahre nach der Erstausgabe kommt am Nikolaustag 2012 das legendäre Satiremagazin „Pardon“ deutschlandweit an die Kioske zurück. Unter dem Motto „Feinsinn, Unsinn, Hintersinn“ bringt die Jubiläumsausgabe ein völlig neu entwickeltes Magazin an den Markt und die ganze Bandbreite von humoristischem Journalismus zurück in
die Zeitschriftenlandschaft.

Für das Projekt haben sich prominente Satiriker, Karikaturisten, Journalisten und Schriftsteller zusammengefunden. Unter den renommierten Autoren der Neuausgabe sind Comedians wie Eckart von Hirschhausen und Florian Schröder. Mit exklusiven Beiträgen sind ebenso Schriftsteller wie Peter Härtling, Katja Berlin und Wladimir Kaminer dabei sowie eine Reihe von Star-Journalisten, darunter Harald Martenstein (Die Zeit/Tagesspiegel), Literaturkritiker Hellmuth Karasek, Hilmar Klute (Ressortleiter Streiflicht, Süddeutsche Zeitung), Wolfram Eilenberger (Chefredakteur Philosophie-Magazin) und Roland Tichy (Chefredakteur Wirtschaftswoche). Außerdem haben Persönlichkeiten der Zeitgeschichte von Rainer Langhans bis Harald Dzubilla (Spießer Alfons) am Heft mitgewirkt. Darüber hinaus erscheinen Beiträge von Dieter Nuhr, Vince Ebert, Woody Allen und sogar Heinrich Böll ist mit einem Humor-
Klassiker vertreten.

Was denkt Obama über die Deutschen? Wieso ist Sex so ungerecht verteilt? Was kann man von Putin lernen? Was macht Barbie im Toaster? In den Ressorts Gassenhauer, Herrschaften, Moneten, Dampfmaschinen, Turteleien und Mumpitz widmet sich das Heft Menschen genauso wie Politik und Gesellschaft. Selbst Gott ergreift das Wort und gewährt Einblicke in sein geheimes Tagebuch. „Wir haben die spitze Feder dem Holzhammer vorgezogen“, so die Chefredakteure Peter „Bulo” Böhling und Daniel Häuser: „In Zeiten, in denen Print kaum eine Chance gegeben wird, wollen wir ein Heft vorlegen, das Spaß macht.“ In bester „Pardon“-Manier ist ein außergewöhnliches Magazin entstanden, das den Leser mit intelligentem Witz statt derber Zoten aus seinen (Lese-)Gewohnheiten reißt.

Völlig neu wurde ein Design entwickelt. Dazu Art-Direktorin Mia Pfisterer: „Die Ästhetik für Pardon haben wir bewusst clean und wertig gehalten. Die alten Formen sind auf den Punkt erfrischt. Sogar der Teufel hat seine geliebte Melone an die wichtigsten Autoren verliehen.“
Verleger Wolfram Weimer: „Die Legende kommt zurück. Eine ganze Generation lachte unter dem Markenzeichen des Teufelchen, das seine Melone lupfte. Das neue Magazin knüpft an die Pardon-Tradition anspruchsvollen Humors an.“

 

Pardon-Logo

 

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